
Fahrzeuge · Großskulptur · Businesspark Niederrhein, Duisburg
Kran
Maschine als Raumzeichen — eine Hebemaschine, die nicht mehr hebt, aber als vertikale Geste den Raum strukturiert. Teil des Gesamtkunstwerkes Baustelle A.
Entstehung
Höhe
Standort
Kontext
Konzept
Permanenz
des Provisorischen
Der Kran ist nicht nur ein Fahrzeugobjekt, sondern eine ortsgebundene Großskulptur zwischen Werk und Projekt. Mit 9 Metern Höhe markiert er das Gelände des Businesspark Niederrhein in Duisburg als Teil eines künstlerischen Gesamtkonzepts.
Die Arbeit entstand 2001 im Kontext des Projekts Baustelle A — einem interdisziplinären Gesamtkunstwerk, das Baustelle, Material, Klang und Aktion miteinander verband. Der Kran steht für die Permanenz des Provisorischen.
Eine Hebemaschine, die nicht mehr hebt, aber als vertikale Geste den Raum strukturiert. Der Standort in Duisburg verbindet industrielle Vergangenheit und Neuplanung — Brach- zu Businesspark, Industrieruine zu neuer Nutzung. Genau diese Spannung trägt die Arbeit.

Maßstab
cm Höhe
Entstehung
Gesamtkunstwerk
Standort
Businesspark Niederrhein, Duisburg

Der Standort Duisburg-Asterlagen verbindet industrielle Vergangenheit und Zukunftsplanung. Der Kran steht als Raumzeichen an einem Ort, der selbst im Übergang ist — vom Brach- zum Businesspark.
Genau diese Spannung macht die Arbeit stark: Sie ist zugleich Relikt und Setzung, Erinnerung an die arbeitende Maschine und deren skulpturale Transformation.
Verwandte Projekte


